Liveticker zum Nachlesen

Liveticker zum Nachlesen

Und jetzt noch mal alle:

Schlussbild vom Deutschen Radiopreis 2015 © Deutscher Radiopreis / Philipp Szyza Fotograf: Philipp Szyza

Und wie war es so insgesamt bei der Gala zur Verleichung des Deutschen Radiopreises? Zusammenfassend gesagt: bunt, rund, glamourös!

Olly Murs und Barbara Schöneberger beim Radiopreis. © NDR Fotograf: Benjamin Hüllenkremer

Olly Murs, Kwabs, Sarah Connor, George Ezra, Rea Garvey und a-ha: Bilder von den Showactsder Gala gibt es hier.

Olly Murs beim Radiopreis. © NDR Fotograf: Benjamin Hüllenkremer

Weitere Bilder von der Glamour-Gala für die Radiostars finden Sie hier.

Die Bühne beim Radiopreis. © Deutscher Radiopreis Fotograf: Benjamin Hüllenkremer

Und wer sich die tolle Show in Schuppen 52 im Hamburger Hafen noch einmal im Fernsehen ansehen möchte, kann das tun: Hier sind die Sendetermine.

Hier noch mal alle Preisträger im Überblick.

Rund 900 Gäste habe bei der Gala im Hamburg die besten Radiomacher Deutschlands gefeiert. Hier sehen Sie Bilder vom Roten (Lila) Teppich.

Barbara Schöneberger verabschiedet sich - das war der Deutsche Radiopreis 2015.

Zum Abschluss gibt es von a-ha noch "Foot of the Mountain".

"Forest Fire" - so heißt die neue Single von a-ha aus ihrem aktuellen Album "Cast In Steel"

Und das ist die Begründung der Jury:
"Es begann im Sommer 1985. Die Single 'Take On Me' ist aus dem Radio nicht mehr wegzudenken. Das Musikvideo, indem reale Bilder zu einem Comic verschmelzen, gilt heute noch als bester Video-Clip aller Zeiten. Der Song wird ein Welthit, Sänger Morton Harket Mädchenschwarm und a-ha werden Superstars. Die drei Norweger haben seitdem mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft, ihre Songs sind allein in Deutschland mit sechsfach Gold und sechsfach Platin veredelt. Titel wie 'Hunting High And Low', 'Crying In The Rain' oder 'Foot Of The Mountain' werden seit vielen Jahren täglich im Radio gespielt. A-ha haben ein Gespür für eingängige Melodien. Ihre Hits haben sich ins 'Popgedächtnis' der ganzen Welt  eingeschrieben. Seit 30 Jahren bewegen a-ha-Songs die Herzen der Radiohörer. Eine außergewöhnliche Karriere!"

Der Sonderpreis des Beirats des Deutschen Radiopreises geht an:

a-ha © Universal Music

Die norwegische Popband a-ha: Magne Furuholmen, Pål Waaktaar und Morten Harket

Jörg Pilawa tritt auf die Bühne. Er wird den Sonderpreis des Beirats vergeben.

Begründet hat die Jury ihre Entscheidung so:
"Es war eine Sternstunde, als Michael Kohtes eines der letzten großen Interviews mit Fritz J. Raddatz führte. Der legendäre Literaturkritiker – ebenso polarisierend wie egozentrisch – erzählt aus seinem Leben, hält dabei auch mit persönlichen Details nicht hinterm Berg. Das einzigartige Hörerlebnis resultiert jedoch nicht nur aus der Jahrhundertfigur Raddatz. Enormen Anteil hat Kohtes' souveräne, höchst einfühlsame Gesprächsführung, die dem Gegenüber manches zuvor ungehörte Bekenntnis entlockt."

And the winner is:

Adrian Winkler und Michael Kohtes von Kulturradio WDR 3 © WDR/Annika Fußwinkel/Simin Kianmehr Fotograf: Annika Fußwinkel/Simin Kianmehr

Adrian Winkler und Michael Kohtes von Kulturradio WDR 3

Nun geht es um den Preis für das Beste Interview - Laudatorin ist Cordula Stratmann.

"Ich bin ein Ausländer. So siehen wir aus", sagt Rea Garvey nach seinem ersten Song "Oh my Love".

Die Begründung der Jury:
"Alle Innovationen in der Radio- und Musikwelt der letzten Jahre sind digital und haben eines gemeinsam: Der Nutzer entscheidet wann er was hören will. Radio PSR folgt diesem Nutzerverhalten konsequent mit seiner App, die das gesamte Radio PSR auf einen Klick verfügbar macht. Man will morgens wissen, wie die Verkehrslage ist: Ein Klick genügt, schon kommen die Verkehrsnachrichten. Chill out Musik für Abends? Ein Klick genügt. Das Highlight ist der personalisierte Wecker, der einen sogar mit seinem eigenen Namen begrüßt. Persönlicher geht Radio kaum."

Der Deutsche Radiopreis für die Beste Innovation geht an:

Marco Brandt und Matthias Pfaff von RADIO PSR © Eric Kemnitz / www.SK-PICTURE.com Fotograf: Eric Kemnitz

Marco Brandt und Matthias Pfaff von RADIO PSR

Schauspieler Oliver Wnuk wird jetzt den Radiopreis für die Beste Innovation verleihen.

Und so lautet die Begründung der Jury:
"Ein junges Berliner Programm sendet Stadtteil-Nachrichten in Schwäbisch - und reagiert damit in sympathischer Weise auf den schon lange schwelenden und immer wieder diskutierten Schwaben-Hass und die Gentrifizierung im Szene-Kiez Prenzlauer Berg. Das ist Humor im besten Sinne: Ausgehend von einer aktuellen gesellschaftlichen Konfliktsituation, genau beobachtend aber nicht diskriminierend, witzig und auf den Punkt formuliert, nicht übertrieben parodierend, sondern authentisch, mit Leichtigkeit und Selbstironie präsentiert. In einem Satz: Die hond a supr Späßle g'macht."

Der Deutsche Radiopreis für die Beste Comedy geht nach Berlin an:

Jochen Drechsler und Philipp Schmid von 98.8 KISS FM © KISS FM

Jochen Drechsler und Philipp Schmid von 98.8 KISS FM

Schauspieler Miroslav Nemec alias Tatort-Hauptkommissar Ivo Batić ist der Laudator.

Jetzt wird es lustig: Die Verleihung des Radiopreises für die Beste Comedy ist dran.

So lautet die Begründung der Grimme-Jury:
"SWR3, die Popwelle des Südwestrundfunks, unterhält ihre junge Zielgruppe nicht nur mit Popmusik und Shows: In der Informationsserie „SWR3 Jung – schnell – tot“ machen die hauseigenen Reporter mit bewegenden O-Tönen, kritischen Gesprächen und dialogischen Experten-Call-ins erlebbar, wie dramatisch sich das Leben von Tätern und Opfern im Straßenverkehr ändert – oft für immer. Die Aufklärung, Authentizität und Aktualität des Formats bewertet die Jury als preiswürdig."

Der Deutsche Radiopreis für das Beste Nachrichten- und Informationsformat geht an:

Katharina Jansen und Gregor Glöckner von SWR3 © SWR3

Katharina Jansen und Gregor Glöckner von SWR3

Nun wird der Preis für das Beste Nachrichten- und Informationsformat überreicht - Laudatorin ist Iris Berben.

George Ezra steht auf der Bühne und gibt ein Medley aus "Budapest" und "Did You Hear the Rain?"

Die Begründung der Jury:
"Ein gesundes Maß an Seriosität im richtigen Augenblick aber auch die passende Tonlage für das Altersspektrum der 1Live Hörer zeichnen Thorsten Schorn in besonderer Weise aus. Humorvolle Interviews sind ebenso seine Sache wie gekonnt moderierte Beiträge und Interviews zu ernsten Themen aus den Krisenregionen dieser Welt. Mittlerweile ist er mit seiner Schorn-Show ein fest etablierter Teil der 1 Live Sendestrecke und einem breiten Publikum weit über die Grenzen des 1Live Sendegebietes hinausbekannt und bei seinen Hörern äußerst beliebt."

Und der Deutsche Radiopreis für den Besten Moderator geht an:

Thorsten Schorn von 1LIVE © WDR / Annika Fußwinkel Fotograf: Annika Fußwinkel

Thorsten Schorn von 1LIVE

Nun wird der Beste Moderator gekürt - Laudatorin ist die Schauspielerin Johanna Wokalek

Und hier die Begründung der Jury:
"Frech, frisch, unkonventionell – so lässt sich die Gewinnerin am besten beschreiben. Eine junge Moderatorin, die die ganze Bandbreite der Radiomoderation beherrscht: ernst und  unterhaltsam, neugierig und einfühlsam, laut und leise, witzig und nachdenklich. Ihre Präsentation ist in jeder Situation kompetent und souverän. Dazu eine wunderbare Stimme, eine sympathische Ausstrahlung und eine überzeugende Präsenz am Mikrofon. Eine Radiofrau mit großer Zukunft!"

Der Deutsche Radiopreis für die Beste Moderatorin geht an:

Siham El-Maimouni von WDR/Funkhaus Europa © WDR/Doerthe Boxberg Fotograf: Doerthe Boxberg

Siham El-Maimouni von WDR/Funkhaus Europa

Tosender Applaus für Sarah Connor - und schon steht Alexander Bommes auf der Bühne. Er wird die Beste Moderatorin küren.

Wer in die Reportage reinhören will: Hier kann er es tun:

Und das sagt die Jury zu der Besten Reportage:
"In einer packenden Reportage, für die Toni Schmitt mit seinem Team länger als ein Jahr recherchiert hat, lässt der Reporter auf eindrucksvolle Weise viele Beteiligte sprechen: Flüchtlinge, Menschen, die Flüchtlinge betreuen, Mitarbeiter in Behörden, Bundespolizisten und Schlepper, die über ihr skrupellosen Geschäfts berichten. In schonungsloser und oft erschütternder Offenheit kommen Schicksale und Wahrheiten ans Licht, vor denen manche lange die Augen verschlossen haben. Diese Reportage klärt auf  und macht zugleich deutlich, dass es bei diesem Thema keine einfachen und eindeutigen Antworten gibt."

Der Deutsche Radiopreis für die Beste Reportage geht an:

Yvonne Fricke und Toni Schmitt von 105'5 Spreeradio © Stefan Maria Rother / 105'5 Spreeradio Fotograf: Stefan Maria Rother

Yvonne Fricke und Toni Schmitt von 105'5 Spreeradio

Jetzt wird der Deutsche Radiopreis in der Kategorie Beste Reportage verliehen. Laudator ist Heiner Geißler.

So sehen Sieger aus:

Und jetzt erklärt sich auch, warum Udo Lindenberg tatsächlich da ist. Als Überraschungsgast. Alles sind ein wenig platt - und durcheinander...

Und das sagt die Jury zu Nina Siegers und Ron Perduss und ihrem "Der Sonderzug nach Pankow":
"Der 'Sonderzug nach Pankow', Udo Lindenbergs Kultsong aus den 80er Jahren, in diesem Frühjahr wurde er Realität. radioBerlin 88,8 und die Berliner Verkehrsbetriebe, die eigens eine U-Bahn in eine fahrende Bühne verwandelten, brachten den Zug über 30 Jahre nach Entstehen des Liedes tatsächlich zum Rollen. Beim Exklusivkonzert auf Schienen dabei: 70 Hörer des Senders und Tausende Berliner, die auf den Bahnsteigen den vorbeirollenden Zug bejubelten. Mit dem 'Sonderzug nach Pankow' hat radioBerlin 88,8 die Herzen der Berliner tief bewegt."

Der Deutsche Radiopreis für die Beste Programmaktion geht an:

Nina Siegers und Ron Perduss von rbb radioBERLIN 88,8 © rbb

Nina Siegers und Ron Perduss von rbb radioBERLIN 88,8

Falls sich jemand fragt, wie der Song von Kwabs gleich noch hieß:

... wird er den Deutschen Radiopreis für die Beste Programmaktion überreichen.

Atze Schröder kommt auf die Bühne. Jetzt gibt es erst mal ein paar Sprüche - und dann...

Elke Wiswedel und Horst Hof moderieren die Gala gemeinsam für mehr als 60 Radiostationen in ganz Deutschland - hier ein kleiner Blick ins Studio:

Gratulation!

Und die Begründung der Jury:
"Die Woche nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Im Studio von Bayern 3 treffen sich ein Jude, ein Moslem und ein Christ im Wochenrückblick „Die Stefans“. Stefan Kreuzer und Stefan Schwabeneder diskutieren nicht etwa über das Trennende der drei Glaubensrichtung, sie haben ihre Gäste eingeladen, um sich und den Hörern Witze über die eigene Religion zu erzählen. Unverkrampft, ohne Pathos und Zeigefinger kam so ein Stück Radio heraus, das eindrucksvoll bewies, dass das scheinbar Trennende, wenn man gemeinsam lacht und über sich selber lachen kann, ganz schnell keine Rolle mehr spielt."

Der Deutschen Radiopreis für die Beste Sendung geht an:

Stefan Schwabeneder und Stefan Kreutzer von BAYERN 3 © 2015 Bayerischer Rundfunk Fotograf: Markus Konvalin

Stefan Schwabeneder und Stefan Kreutzer von BAYERN 3

Rea Garvey kommt auf die Bühne - und hält erst mal eine Laudatio (bevor er singt) - und zwar für die Kategorie Beste Sendung.

Hier die Begründung der Jury:
"Julia Bamberg überzeugt als souveräne Gastgeberin ihrer Sendung. Sie geht stets bestens vorbereitet ins Interview und schafft sehr schnell eine Gesprächsatmosphäre, die den Interviewpartner aus sich heraus  gehen lässt. Sie macht dabei nicht den Eindruck einer Newcomerin,  moderiert und interviewt kenntnisreich und selbstbewusst, aber niemals selbstverliebt. Ein Talent, das seinen Weg im Radio gehen wird."

Den Deutsche Radiopreis für den Besten Newcomer erhält:

Julia Bamberg von rafio ffn © www.scheffen.de Fotograf: www.scheffen.de

Julia Bamberg von rafio ffn

Und gleich gibt es die ersten Glückwünsche:

Sandra Maischberger wird die Laudatio für die Kategorie "Bester Newcomer" halten.

Und hier die Begründung der Jury:
"So wie das Leben, so die passende Morningshow: Nicht jeder Tag muss unbedingt ein Super-Tag sein, nicht jede Stadt auch gleich die Schönste der Welt. Kuhlage und Hardelnd vermitteln ihren Hörerinnen und Hörern keine krampfhaft rosa-rote Morgenwelt, wer schlecht drauf ist, darf auch mal ein bisschen grummelig sein. Das wird im Zweifel eh nicht lange anhalten.
Mit ihren Hörer-Aktionen setzen sie interaktive Maßstäbe. Kuhlage und Hardeland, zwei Showmaster, die es geschafft haben, alte Grund-Kompetenzen des Radios perfekt in modernes junges Programm zu transformieren. Die Hörer haben sie gerne an ihrem Frühstücktisch, auf dem Beifahrersitz oder als Büropartner."

Und der Preis für die Beste Morgensendung geht an:

Andreas Kuhlage und Jens Hardeland von N-JOY. © NORDDEUTSCHER RUNDFUNK/David Paprocki Fotograf: David Paprocki

Andreas Kuhlage und Jens Hardeland von N-JOY.

Die erste Preisverleihung naht: Laudator Max von Thun betritt die Bühne. Er wird die Laudatio für die Beste Morgensendung halten.

Frenetischer Applaus für das Medley von Olly Murs! Barbara Schöneberger betritt die Bühne. So langsam steigt die Spannung!

Nun geht es los mit der Gala!

Noch ein kleiner Eindruck vom Roten (Lila) Teppich:

Der Saal im Schuppen 52 im Hamburger Hafen füllt sich:

Siham El-Maimouni vom WDR Funkhaus Europa gehört zu den Nominierten in der Kategorie Beste Moderatorin.

A-ha werden ebenfalls auf der Bühne beim Deutschen Radiopreis stehen. So sieht es hinter der Bühne aus...

Auch Otto Waalkes ist dabei - hier steht er neben Adrian Geiler von SPORT1.fm - er als Bester Newcomer für den Deutschen Radiopreis nominiert:

Das Empfangskomitee beim Radiopreis. © NDR Fotograf: Benjamin Hüllenkremer

Und hier eine Impression vom Roten Teppich:

Und so sieht es in einigen Radioredaktionen aus:

Schöne Werbung für den Deutschen Radiopreis. Vielen Dank!

Kwabs wird heute ebenfalls auf der Bühne stehen. Und auch Rea Garvey - von ihm gibt es außerdem den Deutschen Radiopreis für die Beste Sendung.

Atze Schröder gehört zu den Laudatoren heute Abend - er wird den Deutschen Radiopreis für die Beste Programmaktion übergeben.

Das Moderatoren-Team von N-Joy, Andreas Kuhlage und Jens Hardeland auf dem Roten (Lila) Teppich:

Die Bühne beim Deutschen Radiopreis © NDR Fotograf: Philipp Szyza

So sieht der Saal im Schuppen 52 im Hamburger Hafen (noch) ohne Gäste aus:

Auch Iris Berben wird auf der Bühne stehen. Sie hält die Laudatio für das Beste Nachrichten- und Informationsformat. Sie sagt, sie hört sehr gerne Radio.

Heiner Geißler ist einer der Laudatoren am heutigen Abend - er wird den Deutschen Radiopreis für die Beste Reportage überreichen.

Und zwar mit einem Medley

Kleine Info vorab: Olly Murs wird die Gala heute Abend eröffnen.

Und auch die Moderatorin des Abends - Barbara Schöneberger - muss über den Roten (Lila) Teppich:

Kleiner Eindruck von der Location im Hamburger Hafen, in der der Deutsche Radiopreis 2015 verliehen wird.

NDR 2 Moderator Jens Mahrhold steht am Roten Teppich (der eigentlich lila ist) und kommentiert, was dort los ist und wer da kommt.

Herzlich willkommen zum Liveticker vom Deutschen Radiopreis! Jetzt geht es los - bis 20 Uhr sehen Sie oben im Livestream, was los ist auf dem Roten Teppich. Ab 20 Uhr können Sie die Verleihung der Preise und die Show verfolgen. Außerdem gibt es hier im Liveticker alle Infos, aktuelle Bilder und Videos.