Das Bewerbungsverfahren

Das Bewerbungsverfahren

Trophäe für die Gewinner des Deutschen Radiopreises 2017 © Deutscher Radiopreis

Heißbegehrt: der Radiopreis-Award.

Die Einreichungen mussten aus Sendungen/Leistungen bestehen, die in der Zeit vom 1. Juni 2016 bis 31. Mai 2017 in Deutschland ausgestrahlt worden sind. Für eine gültige Einreichung mussten folgende Unterlagen/Materialien online eingereicht werden:

  • ein vollständig ausgefülltes Online-Formular pro Einreichung,
  • eine Audio-Datei im Format MP3.

Zusätzliches Informationsmaterial (wie Videos, Screenshots, Fotos, erläuternde Texte) konnte auf der eigenen Homepage der einreichenden Sender bereit gestellt werden. Ein entsprechender Hinweis war in der Anmeldemaske als Link anzugeben.

Jury berücksichtigte nur vollständige Sendungen

Bei Reihen bzw. regelmäßigen Magazinen war mindestens eine vollständige Sendung einzureichen. Ein Best-of-Zusammenschnitt konnte höchstens zusätzlich beigefügt werden; als alleinige Einreichung war ein solches Best-of nicht zulässig, so dass eine Sendung allein in dieser Form aus dem Wettbewerb ausschied. In der Kapazität war die Anmeldeplattform so ausgelegt, dass die Datei einer Sendestrecke von ca. 3 Stunden hochgeladen werden konnte. Zusätzliche Best-of-Zusammenschnitte mussten als weitere eigenständige Datei hochgeladen werden, welche den Titel der Sendung/Reihe trug sowie den Zusatz: Best-of.

Musikbeiträge innerhalb einer ansonsten in vollständiger Form einzureichenden Sendung durften gekürzt werden, wenn der redaktionelle Inhalt und der musikalische Grundcharakter sowie die Anmutung gewahrt blieben. Die Kürzungen mussten kenntlich gemacht und auf dem Einreichungsformular vermerkt werden.

Bewerbungen waren nur online möglich

Laudatorin Bärbel Schäfer und Barbara Schöneberger.  Fotograf: Philipp Szyza

Prominente Laudatoren wie Talkmasterin Bärbel Schäfer (l.) überreichen die Auszeichnungen.

Das (ausgefüllte) elektronische Anmeldeformular ließ sich über einen leicht auffindbaren Funktionsknopf ausdrucken. Durch Überlassen der Sendekopien wurden dem Veranstalter gleichzeitig die Rechte zur Vorführung im Rahmen des Deutschen Radiopreises eingeräumt. Außerdem wurde das Recht eingeräumt, die nominierten und preisgekrönten Einreichungen zu nicht kommerziellen Zwecken dem Publikum zugänglich zu machen, so beispielsweise auf der Homepage des Deutschen Radiopreises oder des Grimme-Instituts, der Livesendungen im Hörfunk und der TV Aufzeichnung.

Die Einreichungen konnten in der Zeit vom 1. April 2017 bis zum 31. Mai 2017 über die Formularmaske auf der Online-Bewerbungsplattform des Grimme-Instituts hochgeladen werden. Das erfolgreiche Hochladen der Einreichungen wurde per E-Mail bestätigt. Die vollständig ausgefüllten Online-Einreichungsformulare und die Audiodateien der eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren entsprechend über diese Wettbewerbs-Homepage hochzuladen. Die Audiodateien mussten im MP3-Format in Datenraten zwischen 96 und 192 kbit/s und in der Sampling-Frequenz 44,1 kHz Stereo übermittelt werden.

Auf dieser Website finden Sie weitere Einzelheiten zu den Statuten und Preiskategorien.

Bei technischen Fragen ist das Grimme-Institut über kowalski@grimme-institut.de zu erreichen.

Stand: 31.05.17 09:00 Uhr