Das Bewerbungsverfahren 2026

Der Deutsche Radiopreis wird 2026 zum 17. Mal verliehen.
© DRP/Szyza

Die Einreichungen für den Deutschen Radiopreis 2026 können in der Zeit vom 15. April 2026 bis zum 15. Mai 2026 über die Online-Bewerbungsplattform des Grimme-Instituts hochgeladen werden. Die Einreichungen müssen aus Sendungen/Leistungen bzw. Podcasts bestehen, die in der Zeit vom 16. Mai 2025 bis 15. Mai 2026 in Deutschland ausgestrahlt bzw. veröffentlicht worden sind.

Bewerbungen sind nur online möglich

Für eine gültige Einreichung mussten folgende Unterlagen/Materialien über die Online-Bewerbungsplattform des Grimme-Instituts hochgeladen werden:

  • ein vollständig ausgefülltes Online-Formular pro Einreichung
  • eine Audio-Datei im Format MP3.
  • Die Audiodateien müssen im MP3-Format in Datenraten zwischen 96 und 192 kbit/s und in der Sampling-Frequenz 44,1 kHz Stereo übermittelt werden.

Zusätzliches Informationsmaterial (wie Videos, Screenshots, Fotos, erläuternde Texte) kann auf der eigenen Homepage der einreichenden Sender bereitgestellt werden – ein entsprechender Hinweis ist in der Anmeldemaske als Link anzugeben. In der Kategorie „Beste:r Newcomer:in“ ist der Lebenslauf für die Bewerbung als pdf-Datei per E-Mail zu senden an Gabriele Kochanski.

Hinweise zu den Bewerbungsunterlagen

Bei Reihen bzw. regelmäßigen Magazinen ist mindestens eine vollständige Sendung einzureichen. Ein Best-of-Zusammenschnitt kann höchstens zusätzlich beigefügt werden; als alleinige Einreichung ist ein solches Best-of nicht zulässig, so dass eine Sendung allein in dieser Form aus dem Wettbewerb ausscheidet. In der Kapazität ist die Anmeldeplattform so ausgelegt, dass die Datei einer Sendestrecke von ca. 3 Stunden hochgeladen werden kann. Zusätzliche Best-of-Zusammenschnitte müssen als weitere eigenständige Datei hochgeladen werden, welche den Titel der Sendung/Reihe trägt sowie den Zusatz: Best-of.

Musikbeiträge innerhalb einer ansonsten in vollständiger Form einzureichenden Sendung dürfen gekürzt werden, wenn der redaktionelle Inhalt und der musikalische Grundcharakter sowie die Anmutung gewahrt bleiben. Die Kürzungen müssen kenntlich gemacht und auf dem Einreichungsformular vermerkt werden.

Wenn möglich, sollten Aircheck-Versionen eingereicht werden. Wichtig ist, dass der Wortanteil der Sendung vollständig erhalten bleibt.

Durch Überlassen der Sendekopien bzw. Audiodateien werden dem Veranstalter gleichzeitig die Rechte zur Vorführung im Rahmen des Deutschen Radiopreises eingeräumt. Außerdem wird das Recht eingeräumt, die nominierten und preisgekrönten Einreichungen zu nicht kommerziellen Zwecken der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, so beispielsweise online auf der Homepage bzw. auf dem Social Media Kanal des Deutschen Radiopreises oder des Grimme-Instituts, der Livesendungen im Hörfunk und der TV-Aufzeichnung.

Bei Fragen ist das Grimme-Institut zu erreichen über Gabriele Kochanski.

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