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Die Arbeit der Jury

Audio-Fader am Mischpult © Valeriy Poltorak - Fotolia Fotograf: Valeriy Poltorak

Das Grimme-Institut beruft für die Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge eine Jury und bestimmt den Vorsitzenden. Die Jury besteht aus elf Mitgliedern. Die Mitglieder der Jury sind unabhängig und dürfen in keinem Arbeitsverhältnis oder einer entsprechenden Organstellung zu einem der Hörfunkprogramme der ARD, des Deutschlandradios und der privaten Radiosender in Deutschland stehen.

Voraussetzung für die finale Stimmabgabe im Preisfindungsprozess ist die persönliche Anwesenheit der Juroren. Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Die Jury soll bei ihren Entscheidungen die Vielfalt der Genres und Programmleistungen des Wettbewerbszeitraums angemessen berücksichtigen.

Die Sitzungen der Jury sind nicht öffentlich.

Der Rechtsweg hinsichtlich der Entscheidungen ist ausgeschlossen.

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Das Grimme-Institut aus Marl hat elf Medienexperten und Kritiker in die Jury berufen. Sie entscheiden, wer 2013 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet wird. Hier die Mitglieder im Porträt.

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Rückblick: Die Mitglieder der Jury 2012

Torsten Zarges war neuer Präsident der neu formierten Jury für den Deutschen Radiopreis 2012, berufen durch das Grimme-Institut aus Marl. Hier die Mitglieder im Porträt.

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Rückblick: Die Mitglieder der Jury 2011

Die Jury für den Deutschen Radiopreis 2011 hat ihre Arbeit abgeschlossen - elf Kritiker und Experten, berufen durch das Grimme-Institut aus Marl. Hier die Mitglieder im Porträt.

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Rückblick: Neunköpfige Jury kürt Sieger 2010

Eine Mammutaufgabe stand an: Mehr als 100 Programme haben sich mit insgesamt 329 Einreichungen am Deutschen Radiopreis 2010 beteiligt.

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